Zeit des Sturms

05.01.2018: Das Juwel des Nordens

Nachdem Han, Nalim und Isaac mit den Dorfbewohnern wieder nach Nightstone zurück kamen und sich die Gruppe wieder zusammen fand, wurde beschlossen noch eine Nacht in Nightstone zu verbringen um sich von den Anstrengungen des Tages zu erholen. Nach einer erholsamen und ruhigen Nacht wurde beschlossen mit dem Wagen von Bolko Metz nach Waterdeep aufzubrechen um dort weitere Informationen zu den Ereignissen in Nightstone herauszufinden. Da die Gruppe kein Zugtier hatte wurde Gorean gebeten diese Aufgabe zu übernehmen. Kurtis allerdings sah sich verpflichtet den Tempel in Nightstone wieder aufzubauen und entschloss sich dort zu bleiben. Und so machten sich Han, Isaac, Nalim und Gorean schließlich auf den Weg.

Die Reise nach Waterdeep dauerte nur 2 Tage und nach einem Zwischenstop in einer Taverne auf dem Weg, wo man leider beim Essen vom furzenden Adel gestört wurde, kam man schließlich in der Handelsmetropole Waterdeep an. 

Die ersten Ziele waren klar, man wollte das gefundene Geld ausgeben und sich wieder neu ausrüsten. So ging die Gruppe als erstes in das Handelsviertel, wo sich die Gruppe in der Schmiede, in der Schreinerei vom bertigen Bert, in einem Alchemieladen und in sämtlichen kleineren Läden neu ausgerüstet hat.

Nach diesem anstrengenden Einkaufstag ging man in die nächste Taverne um sich dort nach Ereignissen umzuhören und die Nacht dort zu verbringen. Man fand heraus das der bertige Bert Probleme hat und die Gruppe wollte diesem netten Schreiner unbedingt helfen, da er sehr liebevoll wirkte. Daher teilte die Gruppe sich auf, während Isaac und Gorean zur Stadtwache gingen um die Ereignisse in Nightstone zu melden, machten sich Han und Nalim auf den Weg zum bertigen Bert um diesen über seine Probleme zu befragen. Sie fanden heraus das er vom Schwarzbären-Tribe bedroht wird und die Gruppe sollte ihnen am nächsten Tag in der Gasse neben dem Laden auflauern und sie etwas zurecht stutzen.

Nachdem diese Angelegenheiten erledigt waren traf sich die Gruppe wieder vor den Toren des Festungsbezirks. Dort wurde Gorean erstmal von der Wache untersucht und gebeten sich ruhig zu verhalten. Nun stand dem Weg zur Akademie und dessen Bibliothek nichts mehr im weg. Doch dort angekommen musste die Gruppe feststellen das diese nur für Mitglieder der Akademie oder sehr angesehenen Personen zugänglich ist. Han von Lohbob jedoch durfte sie betreten da sein Vater Mitglied ist.

Während Han also die Bibliothek durchstöberte macht sich der Rest der Gruppe auf Kopfgeldjagt. Die Stadtwache gab ihnen den Namen eines Verbrechers, Sukrus. Dieser sollte sich im Dockviertel in einer Taverne Namens Schaaler Fisch aufhalten. Dort traf man allerdings den Gesuchten nicht an, jedoch wurde auf Nachfrage nach besagter Person etwas Unruhe ausgelöst und es kam zu einer "Schlägerei", mit Fäusten und auch ein Morgenstern wurde gesichtet. Nachdem man die Angreifer ausgeschaltet hatte wusste der Wirt überraschender weise doch den Aufenthaltsort von Sukrus. Dieser befand sich nur 2 Häuser weit weg.

Nalim, Isaac und Gorean begaben sich also zu besagtem Haus und fanden Sukrus, doch dieser musste erst verprügelt werden da er leider nicht freiwillig mitkommen wollte.

Han wurde während dessen darüber informiert das sein früherer Meister, Herr Wolkengeher, auf der Suche nach ihm ist.

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30.12.17: Rettungsmission

Nach einer erholsamen Nacht, nach dem anstengenden Kampf vom Vortag, plant die Heldentruppe ihr weiteres Vorgehen. Kurtis sah sich verpflichtet als Mann des Glaubens, den Tempel seines Gottes Lathander, welcher beim Angriff auf Nightstone von den herabfliegenden Felsbrocken komplett verwüstet wurde, wieder von Grund auf neu aufzubauen. Außerdem konnte er Gorean davon überzeugen ihm bei seinem Vorhaben zu unterstützen. Der Rest der Gruppe hat die Zeit genutzt und die Aufzeichnungen zu dem Obsidianstein, auf die sie zufällig bei der Suche nach einem Fluchtweg aus der belagerten Burg gestoßen sind, zu studieren. Darin wurde erklärt, dass der Ursprung und Nutzen des Steins noch unbekannt ist. Bei den Runen wird vermutet, dass es sich um eine alte antike Schreibweise von Giant handelt. Weiterhin wurden weitere Runen dieser Art zum einen in der Nähe befindlichen Ortschaft Goldenfields gefunden und zum anderen weit im Norden in Bryn Shander. In den Schriften konnten also nur allgemeine Informationen zu dem Nightstone herausgenommen werden, aber in den Aufzeichnungen wurden mehrere verschieden Schriftwerke angegeben, welche weitere Erkenntnisse über den Stein liefern könnten.

Als man nun dabei war abzuwägen welches Ziel als nächstes angesteuert werden sollte, hörten die Abenteurer an den Toren der Stand die Rufe von den zwei Wachen, welche sie vor einiger Zeit losschickten um nach Fußspuren der geflüchteten Dorfbewohner zu suchen. Die Wachen berichteten, dass sie in der Tat die Fährte der Dorfbewohner ausfindig machen konnten. Diese führten sie Richtung Norden bis sich plötzlich unverhältnismäßig große Fußabdrücke mit in das Wirrwarr mischten und danach Richtung Osten abdriften. Schlussendlich führten die Spuren sie an den Eingang einer Höhle in einer Hügellandschaft. Weiterhin fiel einem der beiden Wache die Notizin zu dem Nightstone in Isaacs Tasche ins Auge und erklärte der Gruppe das diese von dem Priester des Tempels angefertigt wurden, welcher sich auch unter den Flüchtlingen befand. Daraufhin war sich das Dreiergespann aus Nalim, Han und Isaac schnell einig sich von den zwei mutigen Stadtwachen zu der Höhle führen zu lassen, in der Hoffnung überlebende Dorfbewohner zu finden und auch weitere Informationen von dem Priester zu erhalten.

Zur Überraschung aller war es den zwei hochbegabten Kriegern möglich die in den Matsch gestampfen Fußspuren ein zweites Mal nachzuverfolgen. Ohne weitere Schwierigkeiten war es der Truppe möglich bis zum Eingang der Höhle zu gelangen. Dort wurde versucht sich vorsichtig und unauffällig vorran zu tasten, was schnell scheiterte da sich Goblins in der Nähe des Eingangs laut bemerkbar machten als sie den Schein der brennenden Fackel sahen und die gesamte Höhle mit ihrem schrillen Geschrei alamierten. Daraufhin erhob sich ein gewaltiger Oger aus eine in der Nähe befindlichen Pfütze und stürmte mit einer Riesenkeule in der Hand auf die Abenteurer zu. Der Überlebensinstinkt der Helden vermittelte Ihnen das ein Kampf mit einem sehr hohen Wahrscheinlichkeit nicht gut ausgehen wird und somit versuchten sie den Kontakt mit der Bestie zu vermeiden und griffen auf eine Hit-and-Run Taktik zurück. Somit zog sich die Gruppe Stück für Stück aus der Höhle zurück und setzten darauf das Han mit seiner Magie den Oger in die Knie zwingen kann ohne dabei in unmittelbare Gefahr zu kommen. Leider verblüffte der Oger die Gruppe mit seiner ungeahnten strategischen Raffinesse und verfolgte sie nicht außerhalb der Höhle und blieb außer Sichtweite.

Nach einer kurzen Wartezeit in der sich die Abenteurer auf die Lauer legten beschloss man einen anderen Eingang zum Höhlensystem zu suchen. Sie wurden auch schnell fündig und betraten den nächstbesten Eingang in das Lager der Oger und Goblins. Nach der erste Gabelung des Tunnels hatten sie bereits wieder die erste Auseinandersetzung mit zwei Goblins die sie durch das Geschepper ihrer Metallrüstungen auf sich aufmerksam machten. Weiterhin wurden diesmal nicht nur ein sondern gleich zwei Oger auf sie gehetzt. Mit einer noch schlechteren Ausgangssituation konfrontiert zogen sie sich wieder einmal in den Tunnelgang zurück. Diesmal jedoch nahm der vermeintliche Anführer der Goblingang verbal Kontakt mit den Helden auf. Dieser teilte Ihnen mit das die geflohenen Dorfbewohner tatsächlich in Gefangenschaft bei den Höhlenbewohnern sind und hatten bereits ein unschuldiges kleines Mädchen mitgebracht, welches sie mit einem Messer an der Kehle bedrohten. Sie stellten daraufhin der Gruppe, mit den Dorbewohnern als Druckmittel,  vor die Wahl entweder Lösegeld in astronomen Höhen zu zahlen oder sich um die blockierte Wasserstelle zu kümmern, welche die Goblins seit längerem plagte. Auf Grund mangelnder finanzieller Mittel fiel die Wahl auf die Wasserstelle. Der grüne Unhold teilte der Gruppe mit, dass ein sogenannter "Blob" jeden Goblin verschlungen hatte der sich auf den Weg machte an besagter Quelle Wasser zu holen. Außerdem war er verwundert darüber das der Blob sie nicht bereits angegriffen hat, denn wie sich herausstellt befand er sich in dem Gang durch den sie in die Höhle gelangten.

Sie machten sich also so schnell es ging auf zu der genannten Wasserstelle, um die Dorfbewohner so schnell wie möglich zu befreien. Am Ziel angelangt, einer kleinen Pfütze, vermuteten die Abenteurer das sich besagter Blob an der Decke der Höhle oder im Wasser versteckte. Aus beiden Orten konnten sie den Blob nicht herauslocken und waren sich unsicher darüber, ob sie tatsächlich an der richtigen Stelle suchten. Han machte sich also nochmal auf zum Goblinanführer, um weitere Informationen zum Auftrag zu erhalten. Kurz bevor er den Vorraum zur Wasserquelle erreichte war er kurz verblüfft darüber das er vor sich nur Dunkelheit erkennen konnte obwohl es ihm sonst immer möglich war unter solchen Vorraussetzungen zu sehen. Reflexartig schoss er der schwarzen Wand vor sich einen Firebolt entgegen und machte sich zurück zu seinen Kameraden und warnte sie vor dem anrückenden Blob. Leider kam die Warnung für Isaac zu spät, welcher in einem Moment der geistigen Umnachtung von dem Blob erwischt wurde, so seine Rüstung zerstörte und daraufhin seine brennende Fackel an die Wand warf. Während der intensiven Auseinandersetzung mit dem schleimigen Etwas, erlag einer der zwei Stadtwachen seinem Schicksal und wurde von dem Blob vollständig aufgelöst und verdaut. Die überlebende Stadtwache zerteilte heldenhaft den schwarz gräulichen Schleim mit seinem Kurzschwert und verdoppelte so zweimal in Folge die Anzahl der Feinde. Die Waffen der Abenteurer hingegen erwiesen sich weitaus effektiver im Kampf gegen die Kreatur, da diese nicht dazu führten das sich der Schleim teilte. Als der Kampf schlussendlich gewonnen war, nahm man als Zeichen des Erfolgs eine Handvoll Schleimreste mit und präsentierte diesen dem Goblinboss. Dieser hielt tatsächlich sein Versprechen ein und lies die Dorfbewohner unbeschadet davon ziehen. 

Im Dorf angelangt bemerkten die Abenteurer das einer der Vermissten verstorben war. Dabei handelte es sich um Gerhard den Besitzer des Lionshield Coster. Han und Isaac machten sich sofort auf den Weg zum Karren mit den Lieferungen von Bolko Metz, welche bereits vor Tagen ihre Aufmerksamkeit weckte. Bedauerlicherweise waren die Kisten randvoll, bis oben hin, mit einem großen Haufen nichts gefüllt. Wenigstens im Lionshield Coster selbst konnten wenige Gegenstände ergattert werden, welche den Helden auf ihrer Reise von Nutzen seien werden. Außerdem wird bereits an einem Start-up Unternehmen gearbeiten, für welches der Lionshield Costa als zukünftigen Standort dienen soll. Der Tavernenbesitzer Morak O'Gray bedankte sich währenddessen ausgiebig bei Nalim für die Rettung der Bürger und überreichte ihm als Zeichen seiner Dankbarkeit zwei Heiltränke. Von dem Priester des Lathander konnte man leider keine weiteren Informationen zu dem Nightstone ergattern, da sein wissen bereits vollständig in den Schriften enthalten war. Er verweiste sie ein weiteres Mal auf die Bibliothek in Waterdeep und gab Ihnen den Rat dort einen Magister aufzusuchen.

Damit Stand als nächste Haltestation der Helden Waterdeep auf dem Plan.

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01: unerwartete Ereignisse

Ein neues Abenteuer begann für die zusammengewürfelte Truppe bestehend aus Gorean, Han (alias Otto), Kurtis, Isaac und Nalim in einem kleinen Dorf namens Nightstone.

Beim ersten Aufeinandertreffen in der Taverne wurde die Gruppe gleich vom lokalen Hauptmann Hadvar Tollstag rekrutiert, um Informationen bezüglich herumstreifenden Orcs im nördlichen Ardeep Forest zu sammeln. Als man bei Tagesanbruch aufbrach, konnte man nach einem längeren Marsch ein kleines Lager entdecken, dass sich als Rastplatz eines halben Dutzend Orcs herausstellen sollte, die man sogleich "hinters Licht führen" wollte. Nach einem harten ersten Kampf steckte man bereits einige Hiebe ein und machte sich sogleich vom Acker, da ein von den Orcs geblasenes Horn auf Verstärkung hindeutete.

Nach einer Rast und einem seltsamen Traum, in dem die Welt in Schutt und Asche lag und die einzige Hoffnung auf einer Gruppe von Helden ruhte, wachte man auf und nahm 5 plötzlich erschienene leuchtende Steine an sich, die auf magsiche Art und Weise miteinander verbunden schienen. Später durchsuchten die Abenteurer den Schauplatz des vorigen Kampfes erneut und stellten fest, dass sie nicht die Ersten waren. Um kein unnötiges Risiko einzugehen, beschloss man, nach Nightstone zurückzukehren.

Dort angekommen fand man Nightstone in Ruinen vor: Offensichtlich hatte es hier einen Angriff gegeben, riesige Felsbrocken hatten viele der Gebäude zerstört und einige Goblins und Worgs plünderten noch die Überreste des Dorfes. Auch der seltsame Stein auf dem Marktplatz wurde anscheinend von den Plünderern mitgenommen und hinterlies ein großes Loch in der Mitte Nightstones. Das konnte natürlich nicht akzeptiert werden und man ging nach und nach gegen die Angreifer vor und konnte diese eliminieren.

Als man sich in Sicherheit wähnte und noch eine Überlebende namens Kella fand, gelang es leider nicht, sie als Verbündete zu gewinnen und sie ging ihren Weg. Dieser sollte jedoch ein abruptes Ende finden, da sie mit 30 Orks samt Anführer im Schlepptau wieder zurückkehrte und sich zusammen mit der Gruppe hinter der Palisaden versteckte und nach einem verborgenen Ausgang suchte. Als dies auch in dem kleinen Bergfried nicht gelang, stellte man sich den Angreifern, die sich mittlerweile auf eine anstürmende Elfenreiterarmee fokussierte. Von hinten konnte man den Kampf leicht beeinflussen und eine kleine Vorhut ausschalten, musste jedoch fast tatenlos zusehen, wie die Elfen den Groteil der Grünhäuter abschlachteten.

Daraus ergab sich der Hintergrund, dass es hier wohl seit einem Jahrzehnt einen Konflikt mit den Elfen zu geben scheint, da diese den damaligen Lord getötet haben. Seitdem geht man sich aus dem Weg und es herrscht Frieden. Mit dieser neu gewonnen Information müssen sich die Abenteurer nun entscheiden, wo sie ihr Weg weiterhin hinführen wird….

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0: Was bisher geschah...

Wir schreiben das Jahr 1504 DR, 16 Jahre nach dem Zerfall der Silver Marches. Seid einigen Monaten schon hört man immer öfter Gerüchte von Riesen und ihren Untertanen, welche eine Schneise der Zerstörung durch den Norden ziehen. Von Hill-giants, die ganze Landstriche plündern und verwüsten, von den riesigen Langschiffen der Frost-giants, die die Küstendörfer in Angst und Schrecken versetzen und von den Himmelsschlössern der Cloud-giants welche unheilvoll durch den Himmel gleiten.

Lange Zeit hatten sich die Riesen aus den Geschäften der Bevölkerung herausgehalten, waren äußerst selten, wenn überhaupt zu sehen, doch die Übergriffe werden immer häufiger, immer schwerer. Vor 10 Jahren stand die Schwerküste wegen dem Kult des Drachen schon einmal am Rande des Abgrunds. Erneut ziehen jetzt dunkle Wolken am Horizont hinauf, schwere Zeiten stehen bevor. Die Existenz vieler Kreaturen in den aufstrebenden Städten und Ländern ist bedroht durch diesen scheinbar unaufhaltbaren Feind.

Doch auch Hoffnung leuchtet auf in dieser dunklen Zeit. Abenteurer aus allen Ecken der Schwertküste machen sich auf um sich dem aufkommenden Sturm entgegen zu stellen.

Dies ist ein Zeitalter im Aufruhr und nur die Götter wissen, was es in der Zukunft bereit hält.

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